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09.04.2018: Bärlauchsaison

Warum wir den Bärlauch so lieben? Weil mit ihm der Frühling in der
Neuwirtskuchl und auf unserer Speisekarte Einzug hält.
Ganz nebenbei werden dem „wilden Knoblauch“ viele positive Eigenschaften zugeschrieben.
So wirkt das Wildkraut blutreinigend, blutdrucksenkend, ist gut für Magen, Darm und Leber.Bärlauch ist eine Delikatesse des Waldes. Man findet ihn in schattigen, feuchten Laubwäldern – wir unseren im Tauglwald.

Besonders wichtig beim Bärlauch ist die frische Verarbeitung.
Herrlich schmeckt zum Beispiel ein mit Bärlauch verfeinerter Topfenaufstrich oder auch ein knackiger Salat, über den man Bärlauch streut.

Wer ihn haltbar machen will, für den empfiehlt sich ein Bärlauchpesto zuzubereiten.

Dafür braucht man neben Bärlauch, Olivenöl, Parmesan, Salz & Pfeffer und Pinienkerne.
Für gut 2 Hände Bärlauch empfehlen wir eine Hand voll Pinienkerne und etwa 3 dag Parmesan. Die tatsächliche Menge richtet sich ganz nach Ihrem Belieben und Geschmack.
Die Pinienkerne für das Pesto werden zuerst geröstet und dann zerkleinert. Der Bärlauch wird in Streifen geschnitten.
Beides kommt dann zusammen mit dem Parmesan und etwas Olivenöl in ein hohes Gefäß und wird mit dem Stabmixer zerkleinert. Nach und nach wird Olivenöl nachgegossen, bis man eine cremige Konsitenz erreicht. Mit Salz und Pfeffer abschmeck, in ein Einmachglas füllen und ab in den Kühlschrank. So hat man noch einige Wochen Freude daran.
Wer sein Pesto gerne etwas milder hat, fügt den Zutaten noch Petersilie hinzu.

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